Förderverein e.V. für das Deutsche Schützenmuseum und die Gründungsstätte Gotha von 1861 des Deutschen Schützenbundes

(gegründet 1994 als"Förderverein Deutsche Schützentradition")

Vorgeschichte

Vorgeschichte und politisches Umfeld der Gründung des DSB 1861 in Gotha

Als Übersicht zusammengestellt von Dr. rer. Nat., Dr. med. Werner Müller, Erlangen, geschäftsführender Vorsitzender des Fördervereins e.V. für das Deutsche Schützenmuseum und die Gründungsstätte Gotha von 1861 des Deutschen Schützenbundes (FVGSG) von 2004 bis 2007

 

Blicken wir weit zurück: Nach einer ersten Hochblüte des deutschen Schützenwesens mit einem schier endlosen Reigen überregionaler, großer Schützenfeste, Freischießen (z.B. 1286 Schweidnitz, 1297 Magdeburg, 1367 Frankfurt… 1554 Dresden, 1579 Nürnberg, 1582 Straßburg, 1586 Regensburg, 1592 Frankfurt…) und schier unübersehbar vielen Vereinsgründungen im Spätmittelalter / beginnende Neuzeit (derzeit bestehenden noch mindestens 32 Vereine mit Gründungsdatum vor 1300, aus dem 14. Jahrhundert finden sich heute noch mind. 85 Vereine aus den Jahren 1400 bis 1499 gar noch über (260!) folgte der Niedergang zu gelegentlichen lustlosen Schießveranstaltungen im 17. und 18. Jahrhundert. (Während dieser zwei Jahrhunderte hatten in manchen Regionen auch der höhere Adel Schützenfeste ausgerichtet, sei es zur allgemeinen Unterhaltung oder als dominierender Programmbestandteil bei größeren Ereignissen, wie z.B. im kurfürstlichen Sachsen). Das 19. Jahrhundert war dann die Zeit des Umbruchs oder besser des Aufbruchs und der Wiederbelebung.

 

(Mit der Niederlage am 22. Mai 1809 bei Aspern südlich von Wien sank Napoleons Stern. Neben der verlorenen Schlacht war dies für Napoleon auch eine moralische Niederlage, er war nicht mehrunbesiegbar. Die Einstellung ihm gegenüber begann sich aber bereits seit der Kaiserkrönung (2.12.1804) zu ändern, da - ausgehend von Künstlern und Intellektuellen - in ihm nicht mehr der geniale Vollender der Ideale der französischen Revolution bewundert wurde sondern man sah in ihm immer mehr den Besatzer (Wegen des Druckwerkes “Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung“ wurde 1806 der Nürnberger Verleger J. Ph. Palm hingerichtet, da er den Autor dieses bei ihm erschienen Werkes nicht preisgab).

 

Aus den deutschen Niederlagen und der Ablehnung der Fremdherrschaft keimte in breitesten Volksschichten eine alles durchdringende patriotische Sehnsucht nach Heimat und gemeinsamer Geborgenheit, verbunden mit einem erwachenden überregionalen Wirgefühl. Es gab ja kein starkes, dauerhaftes politisches Band mehr, das alle deutschen Lande zusammenschloss. Der „Deutsche Bund“ (Wiener Kongress 1815) bedeutete für die Einigungsbestrebungen der Patrioten keinerlei Fortschritt, da er eine Legitimation der territorialen Eigenständigkeit von 39 deutschen (Klein-)Staaten war, also eine Zementierung des Partikularismus bedeutete.

Dennoch oder gerade deshalb öffneten sich überall immer stärker sprudelnde Quellen und ergossen ihre Idee des Nationalbewusstseins; was F. v. Schiller 1785 in seiner Ode „Freude schöner Götterfunken“ ausdrückte, wurde immer offenkundigeres allgemeines Empfinden (man lese alle 5 Strophen). Zu dem aus der Aufklärung und der französischen Revolution stammenden Denken trat also die Sehnsucht nach einer deutschen Einheit, zumal die Erfahrungen aus den Befreiungskriegen 1813/14 neuerliche militärische Unterlegenheit bei fortdauernder Kleinstaaterei befürchten ließen. Unterstützt wurden die Einigungsbestrebungen nicht nur durch das geistige Erwachen (Musik, Literatur, bildende Kunst, Wissenschaft, sondern auch von technischen undwirtschaftlichen Neuerungen und Vereinheitlichungen (Eisenbahn, Zollverein, Währungen, Telegraphie, Post, metrisches System, Druckverfahren, …„industrielle Revolution“), wodurch Grenzen immer wieder ad absurdum geführt wurden.

Nicht zu unterschätzen waren auch die ausländischen Vorbilder von Freiheitsliebe und Nationalbewusstsein, z.B. Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland und ganz besonders USA, Schweiz und Tirol. All dies und die dadurch entstehenden sozialen Probleme führten zu den Einigungsbestrebungen „von unten“: die Turnerei ab 1810, das Burschenschaftsfest auf der Wartburg 1817, das Hambacher Fest 1832 (also Beispiele aus dem „Vormärz“) und schließlich 1848!Zusammenfassung: In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts standen sich die aus absolutistischen Zeiten überkommene Fürstensouveränität und andererseits die aus der europäischen Aufklärung und der französischen Revolution erwachsene Forderung nach Volkssouveränität (und nach den politischen Grundrechten der Pressefreiheit, der Versammlungs- und Vereinsfreiheit) konfliktträchtig einander gegenüber, jedoch mit einigen Ausnahmen wie z.B. im liberalen Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha).

Wer sich mit der deutschen Geschichte dieses Jahrhunderts beschäftigt, speziell mit den zur Reichsgründung führenden Strömungen und Ereignissen (18.1.1871 wird König Wilhelm I. von Preußen im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles zum Deutschen Kaiser ausgerufen) stößt unausweichlich auf den Satz „Turner, Sanger, Schützen sind des Reiches Stützen bis hin zu „… sind des Reichs Erbauer“. Im Ergebnis mag darin einige Wahrheit liegen, die Vorgeschichten sind jedoch grundverschieden.

Nach dem Abgang Napoleons gesellte sich zu dem Wunsch nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit immer stärker auch der nach einem einzigen Vaterland (Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern ….“ F. v. Schiller, Wilhelm Tell II,2). Auch das Scheitern der Revolution 1848, der Misserfolg der Nationalversammlung sowie Zügel in Form von Verordnungen konnten die keimende Idee der Volkssouveränität nicht hemmen. (Die oben dargelegte Entwicklung lebte besonders in den 60er Jahren durch die preußisch- österreichische Rivalität um die Hegemonie in Deutschland wieder auf, welche die Einheitsbestrebungen weiterhin blockierte). Besonders die mit Friedrich Ludwig Jahn an die Öffentlichkeit getretenen Turner (ab 1810, die neuen Turnvereine erfassten meist auch das Kleinbürgertum) nahmen diese Ideen freudig auf. Dabei mündeten ihre öffentlichen Auftritte, bei denen die „Deutsche Turnerei“ altdeutsch angehaucht sich mit burschenschaftlichem Gehabe schmückte, sehr oft in massives Agitieren gegen die Obrigkeit.

Man fühlte sich ja physisch bestens trainiert dem Heer ebenbürtig, ideell ihm sogar deutlich überlegen. Die Schützen jedoch, diese „bewaffneten Zivilisten“ standen ruhig und sicher auf eigenem, historisch gewachsenem Boden. Im Gegensatz zu den Turnern, die als neue Gruppierung die Bühne betraten, fielen die Schützen nicht besonders auf, da sie ja „schon immer“ da waren. Auch traten sie - trotz oder wegen ihrer Jahrhunderte alten Historie - nur zu festgelegten Anlässen an die Öffentlichkeit. Wenn sie dies bei einem ihrer traditionellen Schützenfeste taten, dann waren diese Auftritte verglichen mit den großen noch jungen Turnfesten nur eine Kleinbühne mit historischem, unpolitischem Spiel. Auch enthielten sich die Schützen dabei jeglicher Demagogie, man war konservativ und loyal eingestellt (gegenüber wem auch immer), nationalistischer Eifer lag ihnen fem. Dafür ließ man sie nicht nur ihre Traditionen pflegen sondern sie wurden häufig sogar belohnt. So nahm z.B. König Friedrich Wilhelm Ill. von Preußen im rheinischen Polch 1819 die Ehrenmitgliedswürde in der St. Sebastianus Schützenbruderschaft (gegr. 1214) an, während er zur selben Zeit den Turnvater Jahn für sechs Jahre verhaften ließ.

Nur zögerlich änderte sich dieses Leben als „Zaungast der Geschichte“ durch den an einigen Orten aufkeimenden Liberalismus. Auch die Schützen gerieten in den Sog vermehrter Gründungen mehr oder weniger politischer Verbindungen mit den zugehörigen „Wanderversammlungen“. Dies waren regelmäßige, meist jährliche Zusammenkünfte in jeweils wechselnden Städten, wobei sich auf diesen Festen und Kongressen aller Disziplinen auch immer die öffentliche Meinung Bahn brach und die politische Diskussion breiten Raum einnahm. Beispielhaft seien hier genannt: Die Deutsche Burschenschaft gegr. 1815 (das 1. Allgemeine Deutsche Kommersbuch erschien erst 1858), die Versammlungen der Deutschen Naturforscher und Ärzte ab 1822, die Versammlungen der Deutschen Land- und Forstwirte ab 1836, die Allgemeinen Deutschen Lehrerversammlungen ab 1849 (die 4 fand vom 1. bis 3. Juni 1852 im Schießhaus zu Gotha statt), der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gegr. 1856 usw.

1841 fand das erste überregionale Turnertreffen in Frankfurt a.M. statt, 1860 erfolgte in Coburg in der herzoglichen Reithalle die „Beinahe-Wiedergründung“ des Turnerbundes anlässlich des dort stattfindenden 1. Deutschen Turn- und Jugendfestes (I6. - Juni, 970 beteiligte Turner). Im selben Coburger Gebäude gelang am 21. Sept.1862 die Gründung des Deutschen Sängerbundes; vorausgegangen war bereits 1847 das Allgemeine Deutsche Sängerfest in Lübeck und eine Versammlung der thüringischen Gesangsvereine in Gotha im April 1860. Der Ablauf war also einander ähnlich: einer oder mehreren Zusammenkünften folgte die Verbandsgründung im liberalen Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha.

Ein besonderes Vorbild für die Schützen war der „Schweizer Schützenverein“, der seit seiner Gründung 1824 in Aarau seine Mitglieder etwa alle zwei Jahre zu einem großen, nationalen Schützenfest zusammenrief. (In seiner Novelle „Das Fähnlein der sieben Aufrechten erschienen 1860 in Auerbachs Volkskalender; dient Gottfried Keller das 1849er Schützenfest, welches nach 25 Jahren wieder in Aarau abgehalten wurde, als historischer Hintergrund). Diesem Beispiel folgten trotz nationalpolitischer lndolenz der deutschen Schützen regionale deutsche Zusammenschlüsse, z.B. 1850 der Württembergische Landesschützenverein, der Oberschwäbische Schützenbund von 1855 oder gar das „Verbrüderungsfest der Schützenverbände“, das bereits 1848 in Ehrenbreitstein am Rheingefeiert wurde. So war es durchaus zeitnah, dass die Gothaer Altschützen (erste Erwähnung 1168)für 1859 ein gesamtdeutsches Schützenfest planten, das aber wegen des österreichisch-italienischen Krieges nur ein regionales Treffen einiger Schützenvereine blieb. Da der Wunsch nach Vereinigung sowie nach Vereinheitlichung von schießtechnischen Wettkampfbedingungen auf überregionaler Basis jedoch imperative Formen annahm, setzten sich am 15. Mai 1861 Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha, ein relativ „kleiner“ Regent, mit einigen Gothaer Altschützen, einigen Turnerfunktionären u.a. (darunter z.B. Rudolf v. Bennigsen, Gründer des „Deutschen Nationalvereins ” 1859) zusammen. Dies wurde zur Vorbesprechung für das erste umfassende „Deutsche Schützenfest“, welches bereits acht (!) Wochen danach vom 8. bis 11. Juli 1861 in Gotha gefeiert werden konnte. Als Ziele dieses Festes galten die „Förderung der Kunst des Büchsenschießens“, die Anregung zur „Wehrhaftmachung aller waffenfähiger Deutscher“ (ohne paramilitärischen Charakter), die Abhaltung eines regelmäßigen Schützenfestes und vor allem die Pflege der „Geselligkeit“ (gerade in dieser Hinsicht genossen selbst kleine, regionale „Deutschen Schützenfeste“ hohes internationales Ansehen, sodass dies sogar ein feststehender rühmender Ausdruck wurde). Die Schützen ließen sich also nicht vor den Wagen „Bildung eines Revolutionsheeres“ spannen, wie es bei den Turnern häufiggelang. 

Die Gründung



Am 08. Juli 1861 versammelten sich in Gotha Schützen und Turner. Bürgermeister Hünersdorf begrüßte vorm Rathaus die Fetsgäste aus allen Teilen Deutschlands, der Schweiz, Tirols, Österreichs und junge deutsche Schützen aus Amerika. Unter der schwarz-rot-goldenen Fahne, Kirchengeläut und Salutschüssen von Schloss Friedenstein setzte sich der Festzug zum ersten deutschen Schützenfest in Bewegung.


In der Folge wurde am 11.Juli 1861 in Gotha der erste gesamtdeutsche Sportverband gegründet. Insgesamt zeichneten

923 Schützen aus 276 Orten

die Gründungsurkunde.

Es gibt in Deutschland keinen Sportverband  der älter und dessen Gründungsstätte noch erhalten ist!


Schirmherr und integrierende Kraft des ersten gesamtdeutschen Schützenfestes vom 08. bis 11.Juli 1861 in Gotha (mit natürlich auch politischem Hintergrund) war der charismatische, sehr liberal eingestellte Herzog Ernst der II. von Sachsen-Coburg und Gotha, der "Schützen-Ernst" (* 21.6.1818 in Coburg, ab 1844 Herzog; verstorben 22.08.1893 in Reinhardsbrunn). Er kümmerte sich um fast alles: Lokalitäten, Qualität und Kosten des Eröffnungsdiners, Tischwäsche, Massenverpflegung für 400 Personen; es kamen dann 11002 (oder mehr?) Schützen aus 236 Orten aus 39 Staaten und zusätzlich noch 454 Turner (letztere vorwiegend aus der thüringer Region). Ebenso machte er sich Gedanken über schießtechnische Regelungen (z.B. Kaliber, Scheiben usw.) bis hin zur Gründung eines das gesamte Vaterland umspannenden Schützenbundes.

Diese erfolgte am letzten Festtage (11.Juli 1861) ohne jegliche Diskussion, indem Ernst II. am Ende einer kurzen Ansprache die versammelten Schützen bat "... Ich bitte diejenigen, die mit mir übereinstimmen, sich zu erheben zu wollen". Alle Anwesenden erhoben sich der Überlieferung nach " wie ein Mann", worauf der Herzog konstatierte "Meine Herren, die große Tat. Sie haben sie vollbracht! Sie haben sich einmütig entschieden."


 Dem Herzog zur Seite stand bei allen Arbeiten der Gothaer Staatsanwalt und spätere Direktor des Landgerichtes Gotthilf Albert Sterzing (*26.2.1822 in Zella St. Blasii, verstorben 17.10.1889 in Gotha). Ein Hüne von Gestalt und mit gewaltiger Stimme begabt, war er bei Ansprachen vor tausenden von Menschen gut zu erkennen und nicht zu überhören. Er war nicht nur Schützenmeister der Gothaer Altschützengesellschaft, sondern auch Mitbegründer des Deutschen Schützenbundes und bis zu seinem Tod, dessen erster Präsident, sowie Initiator und Organisator der Deutschen Bundesschießen.


(Auszug aus:" Vorgeschichte der Gründung des Deutschen Schützenbundes 1861 in Gotha"

von Dr. rer. nat. Dr. med. Werner Müller, Ltd. Medizinaldirektor a.D. Erlangen, 2006)



Die Gründer

Autor der Tabelle der Teilnehmer nach Herkunftsorten ist das Mitglied des Ehrenvorstandes der „Altschützengesellschaft Gotha“ Hans-Joachim Beck 

 Orte nach dem Alphabet: 

A

Aachen(1), Aarau – Aargau Schweiz (1), Aguthaksen (1), Altona (1), Amt Greußen (1), Am Liebenstein (1), Apolda (12), Arlesberg (1), Arnheim (1), Arnheim am Rhein (1), Arnstadt (18), Arolsen (1), Aschersleben (4)

B

Bad Wildung (2), Bary (1), Bautzen (1), Benshausen (2), Bergrath (1), Berka am Hainich (1), Berka (1), Berlin (40), Berlin- Charlottenburg (4), Berlin-Moabit (6), Berlin-„Oranienburger Gilde“ (1), Bernburg (1), Bieberich(1), Bielefeld (3), Bienstädt (3), Bienstädt (3), Bölen/Großbreitenbach (1), Borna (1), Braunschweig (11), Breitenbach (1), Bremen(20), Brüssel (1), Bückeburg (1), Burg (4), Burg bei Magdeburg (3), Bürgel (1), Buttstädt (1)

C

Calz(1), Cobstädt (2), Coburg (2), Cottbus (1)

 D

Danzig (1), Darmstadt (1), Dettelbach (1), Dingelstaedt (1), Dornheim bei Arnstadt (1), Dörrberg (1), Dresden (4), Düsseldorf (3)

 E

Eichsfeld (1), Eisenach (3), Eisfeld (5), Eisleben (4), Eismark (1), Elgersburg (1), Erfurt (24), Erlangen (5), Eschwege (2)

 F

Frankenhausen (4), Frankenthal bei Worms (1), Frankfurt am Main (13), Frankfurt an der Oder (1), Freiberg (2), Freiberg in Sachsen (1), Freiburg (1), Freiburg in Baden (1),Friedrichroda (6), Friedrichswerth (1), Friemar (3), Friesheim bei Köln (1), Flügel (1), Fulda (4), Fürth (4)

 G

Gais im Schwarzwald (1), Gehren (2), Genf (1), Georgenthal (2), Gera (9), Gerstungen (1), Giebichenstein bei Halle (1), Gierstedt (1), Gillersdorf (1), Goldbach (1), Goldlauter (1), Görlitz (3), Gotha (110), Göttingen (1), Gräfenhain (1), Gräfentonna (1), Greifenthal(1), Groß Mehlis (1), Großbreitenbach (2), Großenhain (4), Großenhain in Sachsen (1), Großfahner (2), Großknochel in Holstein (1), Günthersleben (2) 

Hagen (3), Haina bei Römhild (1), Halberstadt (3), Halle (3), Hamburg (7), Hamm an der Lippe (2), Hannover (2), Hausen (1), Heidelberg (1), Heidelberg an der Wilhelmshöhe (1), Heinrichs bei Suhl (2), Heißenfels (1), Hessen (1), Holstein (1)

Ichtershausen (1)

 J

 Jena (2)

 K

Kahla (2), Kaiserslautern (1), Kaiserslautern- Rheinpfalz (1), Kaltennordheim (1), Karlsruhe (1), Kassel (19), Kiel (1), Kissingen (2), Kleinburg (1), Klein-Tabarz (1), Kleinvargula (1), Kölleda (1), Köln (21), Königsee (7), Königslutter (1), Köthen (1)

 L

Langensalza (18), Langewiesen bei Ilmenau (1), Lauterbach (1), Leipzig (4), Lengsfeld bei Weimar (1), Liebenstein (2), Lobenstein (1), Lockwitz bei Dresden (1), Lübeck (6), Ludwigshafen (1)

Magdeburg (6), Markneukirchen (2), Markranstädt (1), Maßfeld (1), Mathanz (1), Maurbach (1), Mehlis (3), Meinigen (2),  Meiningen (5), Meldorf in Holstein (2), Mennland (1), Merseburg (6), Minden (1), Mühlhausen (22), Mühlheim am Rhein (1), München (1), Musthalten (1)

 N

Naumburg (3), Naumburg an der Saale(1), Neudietendorf (2), Neustadt (3), Neustadt bei Magdeburg (3), Neustadt bei Meiningen (1), Neustadt bei Coburg (1), Neustadt an der Orla (1), Neutomysl - Provinz Posen (1), Nora – Herzogtum Altenburg (1), Nordhausen (11), Nossen (3), Nossen in Sachsen (1), Nottleben (1), Nürnberg (4)

O

Oelde in Westfalen (1); Offenbach (2), Offenbach am Main (3), Offenbach in Hessen (1), Offenbach bei Darmstadt (2), Ohrdruf (22), Oldenburg (5), Oppenheim (1), Oranienburg (5), Oschatz (2), Osnabrück (2) 

Ö

 Österreich(1)

 P

 Pfalz (1), Plaue (3), Plaue bei Arnstadt (1)

R

Rathenow (1), Regensforst – Grenzforsthaus (1), Reinhardsbrunn (1), Rendsburg (3), Riesa (4),Römhild (8), Rosenheim (1), Rosswein (1), Rudolstadt (1), Ruhla (10)

S

Sankt Petersburg - Scheckenberg in Sachsen (1), Schloß Lanzberg (1), Schneeberg (1), Schnepfenthal (1), Schönau (1), Schönebeck (4), Schublitz (1), Schwallungen (1), Schwarzwald (1), Schwedt an der Oder (1), Schwedt – Königreich Preußen (1), Schweina (1), Schweinfurt (2), Schleswig (1), Seebergen (5), Siebleben bei Gotha (1), Sondershausen (4), Sonneberg (6), Speyer (1), Stadtilm (1), Staffelstein (1), Starnberg (1), Steiermark (1), Stettin (1), Stollberg (4), Stollberg im Harz (3), Struth bei Suhl (1), Stuckfeld bei Eisenach (1), Stuttgart (1), Suhl (15)

T


Tabarz (2), Tambach (5), Tannroda (1), Tenneberg bei Waltershausen (1), Thal (1), Tonna (1), Tonndorf (2),Töttelstedt (2), Treffurt (2),

U

 Ulm (1)

V

 Vargula (1), Volkenroda (1), Volkenrode (2), Vorsfelde (2)

W

Waltershausen (10, Wangenheim (1), Wanningsroda (1),Warza (2), Wasungen (1), Wechmar (10), Weida (2), Weil (1),Weimar (8), Weimarschmiden (1), Weißenfels (16),Wernigerode (1), Wernshausen (1), Wetzlar (4), Wien (1),Wiesbaden - Nassau (1), Winterstein (2), Wolfenbüttel (2),Wölfis (1), Wölfis bei Ohrdruf (1), Wolfsanger (1), Wolfsangerbei Kassel (2), Worbis (2), Worms (1), Wurzen (2)

 Z

Zeitz (5), Zella (15), Zella St.Blasii (2), Zundert- Holland (1), Zwickau (2)

  • IMG_0072 (1)
  • IMG_0073
  • IMG_0069
  • IMG_0070
  • IMG_0068